
Ich bin im Geiste der Demokratie sozialisiert worden, habe diesem Land gedient, zahle Steuern und halte mich an die Regeln. Genau deshalb ist für mich der Punkt erreicht, an dem Schluss mit dem Schweigen ist.
Wie in der Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern werde ich die Systemfehler, die Unehrlichkeit und die verkrusteten Machtstrukturen, die ich täglich erlebe, öffentlich machen. Ein System, das auf Angst, finanziellem Druck und der stummen Anpassung des Einzelnen basiert, verdient keine Unterwerfung. Es ist Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen.
