
In alltäglichen Gesprächen klagen viele Menschen über Existenzängste, unbezahlbaren Zahnersatz oder drohenden Wohnungsverlust, ohne je über echte Alternativen zu sprechen. Dabei liegen verlässliche Lösungen längst auf dem Tisch: Wir müssen weder den Gürtel enger schnallen, noch radikale Parteien wählen oder Verzicht üben. Die entscheidende Herausforderung besteht darin, die Lücke zwischen Vordenkern und ganz normalen Menschen zu schließen. Nur wenn wir breite Bevölkerungsschichten für die Konzepte der Gemeinwohlökonomie und Soziokratie begeistern, gelingt ein friedlicher, organischer Wandel statt einer blutigen Umwälzung.
