
Staatliche Bildungsangebote ignorieren die Lebensrealität von marginalisierten Gruppen – etwa alleinerziehenden geflüchteten Frauen mit Mehrfachbelastungen aus Care-Arbeit, Bürokratie und Sprachbarrieren – fast vollständig. Themen wie die Gemeinwohlökonomie, Daseinsvorsorge, Kreislaufwirtschaft oder alternativer Vermögensaufbau kommen in geförderten Standardkursen nicht vor. Wir wollen diese Lücke schließen, verweigern uns aber dem gewohnten akademischen Paternalismus: Statt dass eine kleine akademische Elite von oben herab Lehrpläne diktiert, nutzen wir das SafeSpace-Prinzip des aktiven Zuhörens. Wir entwickeln Bildungsinhalte im direkten Dialog und auf Augenhöhe gemeinsam mit der Zielgruppe.
