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In einer Folge des Wandelkraft Podcasts beleuchtet Diana Regina Osterhage eine der intimsten Fragen des Pay-What-You-Can-Prinzips (PWYC): Was passiert eigentlich, wenn Kundinnen eine Leistung dringend benötigen, aber absolut nichts bezahlen können? Osterhages klarer Impuls – dass 0 Euro nach vorheriger transparenter Kommunikation völlig in Ordnung sind – öffnet die Tür für eine radikale Weiterentwicklung von Wertschätzung jenseits von Geld.
Soziales Kapital statt Bargeld: Alternativ-Währungen aktivieren
Geld ist im Wirtschaftssystem nur ein Transportmittel für Wertschätzung. Wer sich in einer finanziellen Notlage befindet, empfindet beim Blick auf feste Preisschilder oft Schamgefühle, die zur Selbstentwertung führen. Das explizite Einbeziehen von Alternativ-Währungen hebt dieses Schammuster auf:
Das Jobcenter-Dilemma: Die High-Impact-Zielgruppe stärken
Klassische Hochpreis-Beratungen und starre Marktpreise schließen genau die Menschen aus, die von Empowerment, Coaching und Begleitung am stärksten profitieren würden. Das betrifft insbesondere Menschen in der Grundsicherung oder das wachsende akademische Prekariat:
PWYC und GemÖk: Das Zusammenspiel zweier Systeme
Pay What You Can und die Gemeinsame Ökonomie (GemÖk) ergänzen sich auf zwei verschiedenen Systemebenen:
EbenePay What You Can (PWYC)Gemeinsame Ökonomie (GemÖk)Rolle im SystemNiedrigschwelliger Markt-Zugang an der Außenseite
Kollektiver Schutzraum & Finanzierungspool im Hintergrund
Ausgleich
Mischkalkulation über Fülle-Beiträge anderer Kundinnen
Dauerhaftes Teilen von Ressourcen, Geld und Infrastruktur
Wirkung bei 0 €
Ermöglicht Teilnahme ohne Hürde und Würdeverlust
Sichert die Existenz der Anbietenden gegen Selbstausbeutung ab
Während PWYC an der Schnittstelle zur Welt die Zugangsbarrieren einreißt, sorgt die GemÖk im Hintergrund dafür, dass Anbietende durch die Gemeinschaft abgesichert sind – selbst wenn einzelne Klientinnen über längere Zeiträume hinweg kein Geld einspeisen können.

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In einer Folge des Wandelkraft Podcasts beleuchtet Diana Regina Osterhage eine der intimsten Fragen des Pay-What-You-Can-Prinzips (PWYC): Was passiert eigentlich, wenn Kundinnen eine Leistung dringend benötigen, aber absolut nichts bezahlen können? Osterhages klarer Impuls – dass 0 Euro nach vorheriger transparenter Kommunikation völlig in Ordnung sind – öffnet die Tür für eine radikale Weiterentwicklung von Wertschätzung jenseits von Geld.
Soziales Kapital statt Bargeld: Alternativ-Währungen aktivieren
Geld ist im Wirtschaftssystem nur ein Transportmittel für Wertschätzung. Wer sich in einer finanziellen Notlage befindet, empfindet beim Blick auf feste Preisschilder oft Schamgefühle, die zur Selbstentwertung führen. Das explizite Einbeziehen von Alternativ-Währungen hebt dieses Schammuster auf:
Das Jobcenter-Dilemma: Die High-Impact-Zielgruppe stärken
Klassische Hochpreis-Beratungen und starre Marktpreise schließen genau die Menschen aus, die von Empowerment, Coaching und Begleitung am stärksten profitieren würden. Das betrifft insbesondere Menschen in der Grundsicherung oder das wachsende akademische Prekariat:
PWYC und GemÖk: Das Zusammenspiel zweier Systeme
Pay What You Can und die Gemeinsame Ökonomie (GemÖk) ergänzen sich auf zwei verschiedenen Systemebenen:
EbenePay What You Can (PWYC)Gemeinsame Ökonomie (GemÖk)Rolle im SystemNiedrigschwelliger Markt-Zugang an der Außenseite
Kollektiver Schutzraum & Finanzierungspool im Hintergrund
Ausgleich
Mischkalkulation über Fülle-Beiträge anderer Kundinnen
Dauerhaftes Teilen von Ressourcen, Geld und Infrastruktur
Wirkung bei 0 €
Ermöglicht Teilnahme ohne Hürde und Würdeverlust
Sichert die Existenz der Anbietenden gegen Selbstausbeutung ab
Während PWYC an der Schnittstelle zur Welt die Zugangsbarrieren einreißt, sorgt die GemÖk im Hintergrund dafür, dass Anbietende durch die Gemeinschaft abgesichert sind – selbst wenn einzelne Klientinnen über längere Zeiträume hinweg kein Geld einspeisen können.
