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Das neoliberale Wirtschaftssystem brennt an beiden Enden: Auf der einen Seite fordern wir Rohstoffe bis zur Erschöpfung der Natur und überschreiten planetare Grenzen (Overshoot). Auf der anderen Seite fordern wir Leistung bis zur Erschöpfung des eigenen Körpers, externalisieren Umweltkosten und internalisieren alltägliche Stresskosten. Aus Menschen werden bloße Funktionen gemacht, während wir Wachstum ohne Regenerationsquote und Verantwortung ohne Erholung planen.
Gleichzeitig verharrt die internationale Diskussion um Alternativen wie Degrowth oder die Wellbeing Economy (in der Nachfolge des Club of Rome) häufig in einer akademischen Blase. Theorien und Think-Tank-Papiere bringen aber einer Pflegerin, einer Alleinerziehenden, einer freiberuflichen Therapeutin, einer Jobcenter-Kundin oder einer geflüchteten Frau am Montagmorgen keine konkrete Entlastung.
Wir schließen genau diese Lücke: Wir entwickeln einen modularen Praxiskurs, der abstrakte Wirtschaftsreformen in konkrete Werkzeuge für das echte Leben übersetzt.
Die Notwendigkeit für diesen Kurs entspringt zwei harten Realitäten:
Wir wollen die Theorien zur Transformation nicht länger nur diskutieren, sondern sie erlebbar, nutzbar und praxistauglich machen.
Der Kurs ist als flexibler Baukasten konzipiert, der als Grundlage für Online-Angebote, Vor-Ort-Workshops und Seminare dient. Um sicherzustellen, dass das Angebot nicht am Bedarf vorbeigeht, binden wir von Beginn an Vertreterinnen der Zielgruppen als Ko-Kreatorinnen ein – darunter Studentinnen, geflüchtete Frauen aus der Ukraine und arabischsprachigen Ländern, Jobcenter-Kundinnen und Freiberuflerinnen.
Das Curriculum ruht auf vier zentralen Säulen:
Der Kurs verzichtet bewusst auf Frontalunterricht. Stattdessen arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Formaten, interaktiven Übungen und praxisnahen Simulationen:
Um diese Bewegung nachhaltig zu verankern, nutzen wir dieses Kurskonzept als strategische Grundlage für Kooperationen und Pitches bei starken Partnerinnen im Ökosystem – darunter SINN Sachsen (Soziale Innovationen), die Kinnings Stiftung, Startnext sowie Fördernetzwerke wie das Ostwerk der Sparda-Bank Berlin.
Echte gesellschaftliche Transformation beginnt nicht in Vorlesungssälen, sondern dort, wo Frauen sich zusammenschließen, Ressourcen teilen und dem Ausbeutungssystem eine gelebte, solidarische Praxis entgegensetzen.

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Das neoliberale Wirtschaftssystem brennt an beiden Enden: Auf der einen Seite fordern wir Rohstoffe bis zur Erschöpfung der Natur und überschreiten planetare Grenzen (Overshoot). Auf der anderen Seite fordern wir Leistung bis zur Erschöpfung des eigenen Körpers, externalisieren Umweltkosten und internalisieren alltägliche Stresskosten. Aus Menschen werden bloße Funktionen gemacht, während wir Wachstum ohne Regenerationsquote und Verantwortung ohne Erholung planen.
Gleichzeitig verharrt die internationale Diskussion um Alternativen wie Degrowth oder die Wellbeing Economy (in der Nachfolge des Club of Rome) häufig in einer akademischen Blase. Theorien und Think-Tank-Papiere bringen aber einer Pflegerin, einer Alleinerziehenden, einer freiberuflichen Therapeutin, einer Jobcenter-Kundin oder einer geflüchteten Frau am Montagmorgen keine konkrete Entlastung.
Wir schließen genau diese Lücke: Wir entwickeln einen modularen Praxiskurs, der abstrakte Wirtschaftsreformen in konkrete Werkzeuge für das echte Leben übersetzt.
Die Notwendigkeit für diesen Kurs entspringt zwei harten Realitäten:
Wir wollen die Theorien zur Transformation nicht länger nur diskutieren, sondern sie erlebbar, nutzbar und praxistauglich machen.
Der Kurs ist als flexibler Baukasten konzipiert, der als Grundlage für Online-Angebote, Vor-Ort-Workshops und Seminare dient. Um sicherzustellen, dass das Angebot nicht am Bedarf vorbeigeht, binden wir von Beginn an Vertreterinnen der Zielgruppen als Ko-Kreatorinnen ein – darunter Studentinnen, geflüchtete Frauen aus der Ukraine und arabischsprachigen Ländern, Jobcenter-Kundinnen und Freiberuflerinnen.
Das Curriculum ruht auf vier zentralen Säulen:
Der Kurs verzichtet bewusst auf Frontalunterricht. Stattdessen arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Formaten, interaktiven Übungen und praxisnahen Simulationen:
Um diese Bewegung nachhaltig zu verankern, nutzen wir dieses Kurskonzept als strategische Grundlage für Kooperationen und Pitches bei starken Partnerinnen im Ökosystem – darunter SINN Sachsen (Soziale Innovationen), die Kinnings Stiftung, Startnext sowie Fördernetzwerke wie das Ostwerk der Sparda-Bank Berlin.
Echte gesellschaftliche Transformation beginnt nicht in Vorlesungssälen, sondern dort, wo Frauen sich zusammenschließen, Ressourcen teilen und dem Ausbeutungssystem eine gelebte, solidarische Praxis entgegensetzen.
