
Sogar die FAZ berichtet mittlerweile über Christina Lopez und Laura Bottin vom „Anti Hustle Club“. Die beiden hinterfragen auf Instagram und TikTok unser Verhältnis zur Arbeit und testen gerade 100 Tage lang mit Arbeitslosengeld, ob aus ihren Gedanken und Workshops ein tragfähiges Projekt werden kann.
Das ist eine fantastische und mutige Initiative, aber genau hier zeigt sich das Problem: Christina und Laura leben aktuell von Ersparnissen und ALG1[cite: 15, 16]. Die staatliche Infrastruktur greift ihnen nicht unter die Arme.
Wir von uno.team sagen ganz klar: Solche Projekte brauchen wir dringend! Deshalb möchten wir die beiden einladen, sich mit uns, mit Diana Osterhage und dem gesamten Ökosystem der Gemeinwohl-Ökonomie zu vernetzen. Ein Weg zur Finanzierung könnte eine eigene Startnext-Kampagne sein. Wir müssen aufhören zu warten, bis Veraltete Strukturen reagieren – wir müssen die Infrastruktur für den Wandel selbst bauen.
