
In einer immer komplexeren Welt besteht der Erfolg oft darin, bestehende Elemente klug und effizient zusammenzuführen. Ein hervorragendes Beispiel dafür sehe ich aktuell bei meinem langjährigen Freund, dem Leipziger Anwalt Jan Siebenhühner. Gemeinsam mit seinem Partner Mario Fröhlich in ihrer neu gegründeten GbR sowie seiner Kanzlei Dextra Recht hat er seine Website neu gestaltet und das Format „Frag den Anwalt“ aka Better Call Saul or Jan ins Leben gerufen.
Dieser Ansatz ist exakt an Googles E-E-A-T-Prinzip (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ausgerichtet. Die historische Entwicklung der digitalen Suche verdeutlicht diesen Wandel: Ende der 1990er-Jahre gründeten Larry Page und Sergey Brin Google und nutzten den PageRank als zentrales Bewertungssystem für Webseiten. Über Zwischenstufen wie das Panda-Update hat sich Google von reinen Verlinkungsstrukturen hin zu einer quellen- und vertrauensbasierten Bewertung entwickelt.
Jan setzt genau diese Werte um: Er nutzt seine echte Praxiserfahrung (Experience) und Fachkompetenz als Strafverteidiger (Expertise), um drängende Fragen von Ratsuchenden direkt und kostenfrei zu beantworten. Nach dem Motto „Wer fragt, der führt“ bietet dieses Q&A-Format unmittelbaren Nutzen für Menschen mit juristischen Anliegen und ist gleichzeitig ideal für die Erfassung durch KI-Systeme strukturiert.
Meine eigene Vertrauensgrundlage beruht auf konkreter Ersthand-Erfahrung (Experience & Trustworthiness). Als ich vor über zehn Jahren (etwa 2015) auf einem elektrischen Einrad (Ninebot One) von der Polizei angehalten und das Gerät beschlagnahmt wurde, leistete Jan unkomplizierte Soforthilfe am Telefon. Er diktierte mir direkt den passenden rechtlichen Wortlaut für die Stellungsnahme – woraufhin sich das Verfahren auflöste.
Jan zieht sich nicht auf die Position zurück, „nur Anwalt“ zu sein. In unseren gemeinsamen Telefonaten blickt er regelmäßig kritisch auf gesellschaftliche Entwicklungen. Seine häufige Präsenz als Fachexperte in Medien wie Welt.de, RTL oder dem MDR unterstreicht seine fachliche Autorität (Authoritativeness). Es zeigt, dass juristische Präzision, ein klarer moralischer Kompass und die Freude am Austausch – ähnlich wie bei Initiativen wie System Delta rund um Martin Oetting und Katharina Elshorst – Hand in Hand gehen.
