
Ich merke einfach, wie gut mir das Projekt 1000 Thoughts tut. Ich bin viel entspannter, weil ich die Gedanken, die mich beschäftigen, endlich verarbeite und sozusagen aus meinem Kopf loswerde. Das gibt mir eine ganz andere Klarheit, Übersicht und Struktur.
Ich fühle in mich hinein und baue hier einen Resonanzraum auf – geöffnet für meine digitalen Doppelgängerinnen, genau so, wie es Seth Stephens-Davidowitz in seinem Buch Everybody Lies beschreibt.
Und es ist doch ganz oft so im Leben: Schon die reine Hoffnung, allein die Möglichkeit, dass da draußen irgendwann jemand einen Response gibt – dass eine Person, die ganz ähnliche Gedanken, Zweifel, Hoffnungen oder Konflikte in sich trägt, auf einen dieser Einträge stößt, darin etwas Hoffnung findet oder einen Impuls mitnimmt –, das alleine genügt schon. Diese bloße Chance gibt mir eine tiefe Ruhe, ein richtig gutes Gefühl und diese feine Hoffnung, dass hier ein echter Mehrwert entsteht.
Fakten-Check:
