
Wie bei 1000 Thoughts konkret ein geschützter Raum entsteht, lässt sich über das Doppelgänger-Prinzip und die „Zooming In“-Methode erklären, die der ehemalige Google-Dateningenieur Seth Stephens-Davidowitz in seinem Buch Everybody Lies beschreibt. Wenn man riesige Datenmengen nutzt, um gezielt Individuen herauszufiltern, deren bisheriges Verhaltens- und Suchprofil zu fast 90 % übereinstimmt, findet man sogenannte digitale Doppelgänger. Solche Personen teilen nicht nur Daten, sondern auch ihre tiefen Denkmuster, Sorgen, Ängste, ihr Wertesystem und ihren Charakter. Genau diese Logik nutzen wir bei 1000 Thoughts: Wir bringen Menschen zusammen, die auf der gleichen Wellenlänge schwingen, damit sie sich in einer Art begleiteter Selbsthilfegruppe gegenseitig unterstützen können – mit echter Empathie und tiefem Verständnis, ganz ohne den distanzierten Rahmen gebuchter Honorartermine.
