
Wenn man durch LinkedIn scrollt, wimmelt es von Titeln wie „Employer Branding and Marketing Managerin“. Der Begriff „Branding“ stammt historisch vom Brandmarken: Tieren wurde mit heißen Eisen ein Stempel aufgebrannt, um sie als Eigentum zu markieren. Dass wir heute im Marketing dieselbe Denkweise von „Marke“ und „Markt“ auf Menschen anwenden, ist völlig aus der Zeit gefallen. Wir brauchen keine künstlich aufgehübschten „Employer“, sondern eine Gemeinwohlökonomie, die Menschen nicht wie Handelsware behandelt.
