
Das Buch Less is More von Jason Hickel und seine Essays zeigen eindrücklich, wie eine Post-Wachstums-Ökonomie aussehen kann. Ergänzt wird das durch Elinor Ostrom, die den Mythos von der „Tragik der Allmende“ widerlegt hat: Menschen sind sehr wohl in der Lage, gemeinsame Güter nachhaltig und gerecht zu verwalten, ohne sie zu erschöpfen.
