
Social Media bedient vor allem visuelle Reize und liefert schnelle Dopaminschübe – wie Zuckerwatte, die kurz schmeckt, aber nicht satt macht. Beim Lesen und beim eigenen Formulieren von Gedanken verarbeiten wir Informationen dagegen viel tiefer und komplexer. Wir geben uns Zeit, Dinge zu hinterfragen und in ein echtes Gespräch mit uns selbst zu gehen. Dieses bewusste Abwägen befriedigt uns auf einer viel nachhaltigeren Ebene und stößt eine echte geistige, mentale und spirituelle Entwicklung an.
