
Seit gestern komme ich nicht mehr in meinen LinkedIn-Account hinein, da mich das System in eine endlose Verifizierungsschleife schickt und mein Konto schließlich gesperrt wurde. Nach einer kurzen anfänglichen Panik wurde mir klar, wie gefährlich diese Abhängigkeit von einem Konzern wie Microsoft eigentlich ist. Warum sollte ein fehlerhafter Algorithmus darüber entscheiden, ob ich meine Gedanken teilen und mein Netzwerk pflegen kann? Ich habe daher beschlossen, LinkedIn bis Ende Januar 2027 komplett zu pausieren. Die Zeit und Energie, die ich im letzten Jahr dort investiert habe, fließt nun direkt in unser eigenes Projekt UNO.TEAM sowie in wertebasierte Netzwerke wie Reflector im Umfeld der Gemeinwohlökonomie.
