
Wir stehen heute vor der Herausforderung, diese getrennten Gedankenwelten zusammenzubringen. Während im angloamerikanischen Raum wertvolle Kapitalismuskritik formuliert wird, entstehen im deutschsprachigen Raum konkrete, praxiserprobte Methoden für ein gemeinwohlorientiertes Zusammenleben. Doch wegen sprachlicher und kultureller Barrieren erfahren die unterschiedlichen Szenen oft viel zu wenig voneinander.
Es ist an der Zeit, handelnde Denkerinnen miteinander zu vernetzen – etwa die australische Kapitalismuskritikerin Erin Remblance mit der deutschen Initiatorin Diana Osterhage. Genau hier liegt die zentrale Aufgabe von UNO.TEAM: Als internationales und mehrsprachiges Projekt bauen wir systematisch Brücken über Sprachgrenzen hinweg, um transformative Werkzeuge und Erkenntnisse global nutzbar zu machen.
