
Um aus der neoliberalen Erschöpfungsspirale auszusteigen, müssen wir den Blick weit über den Horizont moderner Management-Doktrinen hinausrichten. Wir verbinden die Weisheit und Gemeinschaftsstrukturen indigener Völker mit den modernen Instrumenten der Gemeinwohlökonomie. Es geht nicht darum, die Vergangenheit starr zu kopieren, sondern das zeitlose Wissen um gegenseitige Fürsorge, Commons und natürliche Rhythmen in unsere heutige Lebensrealität zu übersetzen. Das ist die echte Alternative zum ewigen Wachstumsfetisch.
