Thinking Patterns
SafeSpace

18. SafeSpace: Die Lücke zwischen Self-Care und Therapie schließen

Veröffentlicht am
September 15, 2026

Wir erleben aktuell eine Gesellschaft, die bei psychischer Belastung nur zwei Extreme kennt: entweder die kühle Überforderung im Alleingang mit oberflächlichem Self-Care-Gerede oder das monatelange Warten auf einen überlaufenen Therapieplatz. Natasa Duda hat diese Lücke treffend als die „Missing Middle“ bezeichnet. Genau dort setzt SafeSpace mit Formaten wie Nothing to Perform an. Wir schaffen Räume, in denen Menschen für eine Weile nichts leisten, nichts darstellen und niemanden überzeugen müssen. Wenn der ständige Druck zu performen abfällt, entsteht wieder echter Platz zum Atmen. Wir verlagern Wohlbefinden aus der isolierten Einzelaufgabe zurück in das schützende Zwischenmenschliche.